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Wohngift
Wohngiften auf der Spur!

Die Schadstoffbelastungen in Innenräumen sind vielfältiger geworden. Immer mehr Menschen klagen über gesundheitliche Beschwerden, die häufig auf die Verwendung bestimmter Produkte oder Stoffe in Wohnungen, sowie auf ein schlechtes Raumklima zurückzuführen sind. Um eventuelle Vermutungen bestätigen zu können, daß Wohngifte vorhanden sind, ist zunächst eine fachkundige Analyse der Wohnung angebracht. Mögliche Gesundheitsbeschwerden, die auf schädliche Stoffe zurückführen, sind:
  • Reizungen von Augen, Nase oder Atemwege.
  • Hautausschläge in Form von Ausschlägen, Rötungen und Juckreiz.
  • Veränderter Geruchs- oder Geschmackssinn.
  • Leber-, Nieren-, Darm-, Magenbeschwerden.
  • Konzentrationsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafsucht.
  • Krebs, Erbgutschäden.

    Achten Sie nach Renovierungsarbeiten oder beim Aufstellen neuer Möbel auf starke Gerüche. Beobachten Sie Ihr gesundheitliches Wohlbefinden und eventuelle körperliche Reaktionen beim Aufenthalt in diesen Räumen. Immer ausreichend lüften! Halten die Beschwerden trotzdem an, dann können Sie mit einer Beratungsstelle klären, ob Schadstoffmessungen angebracht sind. Sie sollten vor Auftragserteilung folgende Punkte abklären:
  • voraussichtliche Kosten,
  • den Erhalt eines verständlichen Untersuchungsberichts,
  • die Verfahren müssen bei folgenden rechtlichen Auseinandersetzungen oder Schadensersatzforderungen den geltenden Normen entsprechen.

    Anschriften von Analyseinstituten finden Sie in den gelben Seiten (Stichwort Umweltanalytik).

    Tip:
    Um eine eventuelle Kostenbeteiligung der Krankenkasse zu erwirken, sollten sie vorab mit Ihrem Arzt über die eventuelle Ursache Ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen sprechen. Besser ist es, der Arzt bestätigt den Befund für die Krankenkasse schriftlich.
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