zur Homepage   Tel: 07242/9514-0
Fax: 07242/9514-105
rathaus@rheinstetten.de
Impressum
  Aktuell | Termine | Rathaus | Infos | Jugend | Senioren | Politik | Freizeit/Vereine | Kultur | Soziales | Kirche | Wirtschaft | Notdienste
Infos
   Bildung
      Schulen
   Kolping Kolleg
   VHS
   Bibliothek
   Archiv
   ÖPNV
   Rund um den Abfall
      Sammelcontainer
   Unsere Umwelt
  
   Rheinstetten aktuell - Kontingent
  Webcam Vogelnest
  Webcam Vogelnest Videos
   Impressum
 
    © inTeka,, Rheinstetten
Mit kühlem Kopf für Wärme sorgen
Mit kühlem Kopf für Wärme sorgen.

Heizen Sie nachts nicht mit Volldampf!
Stellen sie Ihre Heizkörperthermostate für die Nachtstunden oder bei längerer Abwe-senheit der ganzen Familie auf 15 bis 17 Grad Celsius zurück. Auch hier gilt: 1 Grad weniger bedeutet 6% geringere Heizkosten! Eine zeitweise Drosselung der Heizan-lage um ca. 5 Grad macht sich also auf jeden Fall bezahlt. Es empfiehlt sich allerdings nicht, die Heizung nachts oder wenn Sie außer Haus sind, ganz abzuschalten. Dadurch kühlt Ihre Wohnung sehr stark aus. Wird dann die Heizung nach längerer Unterbrechung angeschaltet, kostet das bis zum Erreichen der normalen Zimmerwärme oft mehr Energie, als durch das Abschalten eingespart wurde.

Versperren Sie der Wärme nicht den Weg!
Nackte Heizkörper sind nicht immer ein schöner Anblick, aber normalerweise die beste Gewähr dafür, daß sich die Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, ungünstig plazierte Möbel und auf die Heizkörper montierte Trocken-stangen mit Handtüchern, Wäsche etc. lassen Sie jenseits der Wärme-schranke frösteln, obwohl Ihre Heizung auf Hochtouren läuft.

Überheizen Sie Ihre Wohnung nicht !
Manche mögen's heiß - und wundern sich dann über ihre hohen Heizkosten. Bedenken Sie immer: pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund 6% höheren Energiekosten rechnen. Daher sollte in jedem Raum nur die Temperatur ein-gestellt werden, die wirklich benötigt wird. Die Raumtemperatur in Wohnräumen sollte in der Regel 20 bis 21 Grad Celsius nicht überschreiten. In der Küche und im Schlafzimmer genügen 18 Grad, im Flur sind sogar 15 Grad ausreichend. Lediglich im Bad ist eine Temperatur von 23 Grad Celsius empfehlenswert.

Heizen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster 'raus !
Ein stundenlang gekippter Fensterflügel verschafft Ihnen sicherlich frische Luft, aber auch eine hohe Heizkostenrechnung. Lüften Sie lieber öfter, dann aber nur für wenige Minuten und bei weit geöffnetem Fenster. Und stellen Sie solange das Thermo-statventil am Heizkörper auf eine niedrigere Temperatur ein. Auch in Räumen, in denen Sie nicht heizen oder in denen Sie die Heizung stark gedrosselt haben, sollten Sie bei niedrigen Außentemperaturen die Fenster nur kurz zum Lüften öffnen, da es sonst durch die starke Auskühlung in den benachbarten Räumen zu einem Wärmeverlust kommt. Schließen Sie, sobald es draußen dunkel wird, die Rolläden, Jalousien oder Vor-hänge, um Wärmeverluste durch die Fensterscheiben so gering wie möglich zu halten.
voriges Thema nächstes Thema